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Volvo Reimport Neuwagen – das Synonym Robustheit

Die Volvo Group (lateinisch volvo, deutsch ‚ich rolle‘) ist ein börsennotierter diversifizierter schwedischer Hersteller von Nutzfahrzeugen, der Omnibusse und Fahrwerke unter den Marken Volvo, Prevost, Nova Bus und MASA (Volvo Buses), Lastkraftwagen der Marken Volvo (Volvo Trucks), Renault, Mack und Nissan sowie Baumaschinen und Bootsmotoren (Volvo Penta) herstellt. Volvo wurde 1915 vom schwedischen Kugellager-Hersteller SKF als Versuchsabteilung gegründet. Ziel war zunächst nur, Versuchsautos zur Erprobung der damals neuen Wälzlager zu bauen. 1959 führte Volvo als erster Pkw-Hersteller den Dreipunktgurt serienmäßig ein, den der schwedische Ingenieur Nils Bohlin für den Konzern erfunden hatte. Nachdem 1967 in Schweden die Umstellung auf Rechtsverkehr stattfand, stieg der Absatz an Pkw- und Lkw-Modellen, zumal gerade neue Modelltypen wie der Pkw Volvo 140 und der Lkw Volvo F88/F89 eingeführt wurden. Die Linienbusse mussten allerdings bereits zum Umstellungstermin mit Türen auf der rechten Seite bereitstehen, so dass kurz vorher eine große Nachfrage entstand. Durch die schlagartige Verjüngung der Wagenflotte bei den Busbetrieben sank anschließend der Absatz an Omnibussen im Inland drastisch, und es waren für die nächsten zehn bis zwölf Jahre keine nennenswerten Verkaufszahlen im Hauptabsatzgebiet von Volvo (damals fand kaum Export statt) zu erwarten. So wollte die Geschäftsleitung den Omnibusbau eigentlich einstellen, zumal die Busmodelle des zweiten schwedischen Herstellers Scania-Vabis damals größere Verbreitung fanden. Stattdessen fand der Plan des Volvo-Busfachmannes Stig-Arne Olson 1968 Anwendung und es wurde die Volvo Bus Division als eigenverantwortliche Abteilung im Volvo-Konzern gegründet. Hier konnten auch aufgrund kürzerer Entscheidungswege größere Exporterfolge durch Lieferungen insbesondere in die Schweiz, nach Großbritannien und Frankreich, aber auch nach Übersee erzielt werden. 1969 erfolgte nach gleichem Muster die Bildung der Volvo Lkw Division und der Volvo Pkw Division. Durch die großen (Export-)Erfolge der Lkw-Reihe F88/F89 und deren Nachfolger F10 und F12 mussten die Fertigungskapazitäten erhöht werden. Deshalb wurde in Belgien der Bau von Volvo-Modellen in einem neuen Werk aufgenommen. Des Weiteren wurde die Bus-Division in ein neu entstandenes Montagewerk für den Bau von Omnibus-Chassis in Viared bei Borås verlagert. Bis 1973 war Volvo ein reiner Fahrzeugkonzern. Danach jedoch folgten viele Beteiligungen und Übernahmen in anderen Segmenten. Im Januar 2001 übernahm Volvo die Nutzfahrzeugsparte von Renault Renault Véhicules Industriels (RVI) inklusive der Marke Mack Trucks, jedoch ohne Renaults Anteil an Irisbus. RVI wurde 2002 in Renault Trucks umbenannt. Im Gegenzug erhielt Renault ca. 20 % der Aktien an AB Volvo. Im Oktober 2010 wurden alle Stammaktien und 3,8 % der Stimmrechtsaktien verkauft, so dass Renault aktuell noch 17,5 % der Stimmrechtsaktien besitzt